Selfies mit dem Smartphone waren gestern – der neueste Party-Trend: die Photo Booth. Als freistehende Kamera, Kabine oder als rollende Location wie den Foto-Bulli aus Köln – es gibt unzählige Varianten der Miet-Selbstauslöser. Witzige Accessoires und Requisiten, Fotodruck-Flatrate und Social-Sharing-Funktion lassen einzigartige Bilder entstehen.

Darauf solltet ihr achten:

  • Wie stehen euch die Fotos zur Verfügung: als Online-Galerie, auf DVD oder als Ausdruck?
  • Ist die Anzahl der Bilder limitiert?
  • Wann muss die Kamera zurück geschickt werden oder wann wird sie abgeholt?
  • Ist die Photo Booth mit einer Spiegelreflex-Kamera ausgestattet?
  • Gibt es versteckte/zusätzliche Kosten etwa für den Fotodruck?

Voraussetzung:

  • Standort für die Box, Größe abhängig vom Modell
  • Stromanschluss

Aufwand:

Der Aufbau der Box geht fix: Nach rund einer Viertelstunde sollte sie stehen. Liefert der Anbieter die Fotobox, baut er sie in der Regel auch auf und gibt euch eine kurze Einführung. Kommt sie per Post, liegt eine Erklärung bei.

Geeignet für: 

Groß und Klein

Wer vermietet Photo Booth:

Es gibt deutschlandweite Versandboxen, regionale Anbieter und inzwischen auch Hochzeitsfotografen, die Boxen vermieten

Kosten: 

Ab 290 Euro

Accessoires und Requisiten:

Bei einigen Anbietern sind Party-Accessoires für witzige Fotos im  Preis inbegriffen oder sind als kostenpflichtige Zusatzleistung optional buchbar.

 

Photo Booth-Anbieter in NRW:

Je weiter die Stunde fortschreitet,
desto lustiger die Bilder.
Achtet beim Mietzeitraum daher darauf,
die Fotobox die ganze Feier zur Verfügung zu haben.

Anbieter rollender Fotoboxen in NRW:

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