Sea you soon: Abenteuer-Flitterwochen

Auf Safari in Afrika, mit dem Schnorchel in türkis-schimmerndem Wasser oder einschlummern mit den Geräuschen des Dschungels im Ohr: Abenteuerhungrigen verraten wir zwölf unvergessliche Flitterwochenziele.

Auf Safari mit den Big Five

Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe hautnah zu sehen ist der Traum vieler Afrika-Reisender. Paare, die in ihren Flitterwochen auf Safari gehen möchten, sind in Südafrika, Namibia, Kenia oder Tansania genau richtig.

Südafrika

Auf den Spuren der Big Five: Das Land an der Südspitze des afrikanischen Kontinents strotzt vor faszinierenden Landschaften und einer atemberaubenden Pflanzen- und Tierwelt. Die Nationalparks ermöglichen den Wildtieren ein Leben in einer geschützten Natur. Die Hotspots für Tierbeobachtungen sind beispielsweise der Krüger Nationalpark, der Isimangaliso Wetland Park und der Addo Elephant Nationalpark, in dem neben den Big Five auch Wale und der Weiße Hai beobachtet werden können.

Namibia

Ein kontrastreiches Land, eine unglaubliche Artenvielfalt, unberührte Natur: In Namibia kommen Frischvermählte aus dem Staunen nicht heraus. Insgesamt gibt es 20 Nationalparks. Einer davon ist der Etosha Nationalpark, der die größte Zahl an Wildtieren in Namibia beheimatet. Ein einmaliges Erlebnis ist auch ein Trip in die Wüste Namib.

Kenia

Wer auf den Spuren von „Jenseits von Afrika“ wandeln und eine wahrhaft hollywoodreife Kulisse durchschreiten möchte, ist im ostafrikanischen Kenia genau richtig. Sehenswerte Nationalparks und Naturschutzgebiete sind: Masai Mara, Tsavo Nationalparks, Lake Nakuru, Nairobi Nationalpark.

Tansania

Kilimandscharo, Serengeti, Sansibar – Tansania bietet viele Facetten. Safaris sind im Tarangire-Nationalpark möglich: Löwen faulenzen im Schatten, Zebras, Elefanten und Giraffen durchstreifen den Park. Am Manyara See sind jährlich tausende von Flamingos zu sehen. Auch eine Safari im Nationalpark Serengeti mit dem zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Ngorongoro-Krater lässt Hochzeitsreisende ins Schwärmen geraten.

 

Überprüft bei eurer Planung beziehungsweise vor Reiseantritt unbedingt die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für die jeweiligen Länder beim Auswärtigen Amt: www.auswaertiges-amt.de.

Unterwasserwelten

Gemeinsam im Meer abtauchen, bunte Fische und Korallenriffe entdecken und danach an weißen Sandstränden relaxen: PERFECT DAY stellt euch vier traumhafte Tauchplätze vor.

Indonesien

Ein Mekka der Tauchspots ist der Archipel Raja Ampat in Westneuguinea. Mit 13 000 Fischarten und 550 Korallenarten bieten   die Riffe so vielen Lebewesen ein Zuhause wie kein anderes. Paare, die noch einen ganz besonderen Kick suchen, können beim Drift Diving im Komodo Nationalpark mit den Strömungen tauchen – und dabei sogar Mantarochen begegnen.

Malaysia

Malaysia ist ein Paradies für Taucher und bietet eine außergewöhnliche Unterwasserlandschaft. Besonders die kleine Insel Sipadan östlich von Borneo ist bei Tauchern beliebt. Wer hier einen Tauchgang buchen möchte, muss darum schnell sein und weit im Voraus reservieren, um die Barrakuda-Schwärme, Mantarochen, Hammer- oder Walhaie in ihren Flitterwochen aus der Nähe beobachten zu können.

Australien

Findet Nemo: Das Great Barrier Reef ist weltberühmt – doch Australien hat noch andere tolle Tauchspots zu bieten: Ningaloo Reef, Kangaroo Island und The Yongala, ein vor über 100 Jahren gesunkenes Schiff, das nur darauf wartet, erkundet zu werden. Am Main Beach von Byron Bay liegt das Schiffswrack der Tassie II, das Paare beim Schnorcheln bestaunen können. Ein anderer guter Tauchspot in Byron Bay ist Julian Rocks.

Brasilien

Tauchen in kristallklarem Wasser: Etwa 350 Kilometer östlich vom Festland Brasiliens, gut versteckt mitten im Atlantik, liegt die Inselgruppe Fernando de Noronha – die besonders für Tauchanfänger geeignet ist. Alle 21 dazugehörigen Inseln sind von kristallklarem und warmen Wasser umgeben. Die Sicht kann bis zu 50 Meter in die Tiefe reichen und den Blick auf Tunnel, Berge und Felsen sowie Korallen und verschiedenste Fischarten freigeben.

Besondere Unterkünfte

Ob in einem ausrangierten Flugzeug, in einem oder unter Wasser – wann sollte man schon einmal besonders spektakulär nächtigen, wenn nicht in den Flitterwochen?

Chile

Märchenhaft nächtigen in der Montaña Magica Lodge im Bioreservat Huilo Huilo. Gewohnt wird in gemütlichen und naturbelassenen Zimmern, die in einen Berg gebaut wurden. Bei dem Berg handelt es sich eigentlich um einen Vulkan, der allerdings nur Wasser ausspuckt. Auch die Umgebung im Reservat ist sehenswert und es lohnt sich, die Natur zu erkunden.

Niederlande

Nächtigen über den Grachten: Im schönen Amsterdam lädt das Faralda Crane Hotel zum Besuch ein, in welchem Gäste in 50 Metern Höhe in einer Suite mit Pool unter freiem Himmel residieren. Von dort aus können Frischvermählte einen spektakulären   Blick auf die Grachten und Backsteinhäuser werfen. Als weiterer Adrenalin-Kick sind Bungeesprünge möglich.

Sansibar

Ein Bett im Unterwasserzimmer: Unter dem Meeresspiegel übernachten und morgens vom Bett aus den Fischen zuschauen, während man gemütlich seinen Kaffee trinkt – das ist im Manta Resort auf der Insel Pemba möglich. Das schwimmende Haus besteht aus mehreren Ebenen und hat neben einem Unterwasserzimmer auch ein Sonnendeck, das sich tagsüber zum Sonnen und nachts zum Sternbeobachten eignet.

Costa Rica

Mit den Geräuschen des Dschungels einschlummern: Mitten im Dschungel von Costa Rica ragt eine ausrangierte Boeing 727 aus den dichten Wäldern, die zu dem Costa-Verde-Hotel gehört. Gäste haben hier nicht nur einen tollen Blick über den Dschungel, sondern auch auf den Ozean.

Wer hats gemacht?

Maren Fischer

Leiterin der Content-Marketing-Abteilung bei Urlaubgsguru, reiste zuletzt für die Guru-on-Tour-Videos etwa nach Thailand, Mauritius oder Neuseeland.

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