Tipps für den Brautkleidkauf

Überleg dir, was dir gefallen könnte
Bevor du dich auf die Suche machst, überlege dir in Ruhe, welcher Stil dir gefallen könnte und welche Farbe dir steht. Bist du eher eine pompöse Prinzessin, der Glam-Rock-Star oder siehst du dich in schlichter Eleganz. Inspirationen lassen sich besonders gut auf Hochzeitsmessen sammeln. Hast du eine ungefähre Idee, was dir gefallen könnte, hat es die Verkäuferin leichter, deinen Geschmack zu treffen. Aber Vorsicht: Bleib offen für ihre Vorschläge von ihr. Ihre jahrelange Erfahrung zahlt sich aus.  Hochzeitsmessen in NRW

Lege dein Budget fest
Ohne einen Budgetrahmen kann eine Hochzeit schnell finanziell ausufern. Auch beim Kleid solltest du dir vorher überlegen, wie viel zu ausgeben kannst und willst. Setzte dir eine Obergrenze, bevor du das Fachgeschäft betrittst. Kennt die Verkäuferin dein Limit, kann sie dir nur Kleider heraussuchen, die auch in dein Budget passen. Im Schnitt liegen die Kosten für ein Brautkleid zwischen 500 und 2300 Euro. Denk dran: Dessous, einen Schleier, Schuhe und Schmuck kommen noch hinzu.
Checkliste Hochzeitsbudget

Hochzeitstermin im Blick
Im Sommer in hunderten Lagen Schweiß und Tüll verbuddelt oder im Winter das Ja-Wort durch die Zähne klappern – so stellst sich wohl keine Braut ihren schönsten Tag vor. Damit das nicht passiert, behalte beim Brautkleidkauf die Jahreszeit der Hochzeit im Blick. 

Kein Zeitdruck
In seltenen Fällen ist das erste Kleid auch dein Traumkleid. Und hast du es erst einmal gefunden, muss ein Schneider oft noch ein paar Anpassungen vornehmen. Eine Anprobe allein reicht daher selten aus. Deshalb solltest du nicht zu spät mit der Suche anfangen. Spätestens vier bis sechs Monate vor der Hochzeit sind ein guter Rahmen. Wenn möglich vereinbare einen Termin unter der Woche im Brautmodengeschäft. Dann ist es weniger überfüllt und die Verkäufer haben mehr Zeit. Auch du solltest dir ausreichend Zeit mitnehmen. Und lass dich auf keinen Fall direkt zum Kauf drängen. Manchmal gibt erst ein zweiter Anprobetermin den Ausschlag.

Farbwahl
Weiß ist doch Weiß – oder? Mit Nichten: Betrachte die Kleiderauswahl unbedingt bei verschiedenen Lichtverhältnissen. So ersparst du dir eine böse Überraschungen bei den Hochzeitsfotos. auch passt nicht jeder Weißton zu jedem Hauttyp oder Haarfarbe. Frag gerne die Verkäuferin, wenn du dir unsicher bist. Anosnsten gilt: Erlaubt ist alles, was dir gefällt und worin du dich wohlfühlst. „Weiß ist doch Weiß – oder“ www.perfect-day-magazin.de/checkliste-das-hochzeits-budget/

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