Zauberhafter Teint

 

Auf der Nase häufen sich Mitesser. An den Wangen ist die Haut eher trocken. Und die Augenpartien sparen viele Gesichtsmasken ganz aus. Zur welcher Maske greift man da am besten? Das zeigt euch PERFECT DAY.

 

von Sarah Pasalk

Bestimme deine Hautbedürfnisse

Schau als erstes, welche Bedürfnisse deine Gesichtshaut hat.
Beantworte dafür folgende drei Fragen:
– Wo ist deine Gesichtshaut eher trocken?
– Wo ist deine Gesichtshaut eher fettig oder neigt zu Mitessern?
– Wo ist deine Haut besonders empfindlich?

Welche Maske für welchen Hauttyp?

Fettige Haut
Fettige Haut findet sich oft in der sogenannten T-Zone, also an der unteren Stirn, um die Nase und am Kinn. Trage auf diesen Partien eine Maske mit Kohlepartikeln auf. Sie soll die Mitesser rausziehen. Die Haut wirkt feinporiger.

Trockene Haut
Trockene Gesichtshaut findet sind häufig an den Wangen und an der oberen Stirn. Sie braucht Feuchtigkeit. Greife daher zu einer feuchtigkeitsspendenden Maske. Falls du eine Gelmaske verwendest, kannst du das Produkt gerne im Kühlschrank aufbewahren – das verleiht ihr einen zusätzlichen Frische-Kick.

Empfindliche Haut
Die Haut um die Augen herum ist wesentlich dünner und daher meist empfindlicher als das restliche Gesicht. Hast du trockene Augenhaut, greife unbedingt auf eine extra für die Augen hergestellte feuchtigkeitsspendende Maske zurück. Für den kühlenden Kick darf diese vorab in den Kühlschrank.

Wie viele Masken brauche ich?

Du benötigst so viele verschiede Masken, wie du Hauttypen bestimmt hast.

Anwendungshäufigkeit:

je nach Hauttyp ein- bis zweimal pro Woche

Anwendungsbeginn:

mindestens zwei Monate vor der Hochzeit

Auftragen der Masken

Um die Masken aufzutragen, kannst du zum Pinsel greifen oder deine Finger nutzen. Egal für welche Variante du dich entscheidest: Wasche Pinsel und Hände nach jedem Maskentyp, damit sich die unterschiedlichen Inhaltsstoffe nicht vermischen. Beachte die verschiedenen Einwirkzeiten der Masken, für ein optimales Ergebnis solltest du sie einhalten.

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